Donnerstag, 14. November 2013

Jugendbuchsuche

Seid einiger Zeit geistert mein damaliges Lieblingsbuch ( Ende der 60er) durch den Kopf.
Ich hatte zu Anfang immer nur Fragment im Kopf, jetzt hat sich das Bild aber verfestigt und ich habe es gefunden.

Die Mannschaft des Admiral Jacob 




Ich habe im Internet gesucht und bin auch teilweise fündig geworden, bin aber nicht bereit dafür soooo viel Geld auszugeben. Hmmmm ist das Geiz? Ich weiß es nicht......

Deshalb möchte jetzt hier ich bei euch einmal  einmal fragen.....

Hat das jemand liegen, der es mir einmal ausleiht oder sogar verkauft oder kennt ihr  jemanden der das hat?

Wäre echt toll wenn jemand helfen könnte.

Danke sagt Holger

Update vom 29.12.2019
Ich habe es gekauft, für nicht allzuviel Geld und es inzwischen schon wieder dreimal gelesen. Es ist ein tolles Gefühl gewesen. Jetzt steht es im Regal und wartet quasie auf die Enkelkinder.

Gruß Holger

Sonntag, 10. November 2013

Giftbude

Ups, der Titel hat nun wirklich nichts mit "Gift" zu tun. 


Der Begriff "Giftbude" kommt aus dem althochdeutschen und bedeutet "Gabe, Geben" und bedeute eigentlich "dor gift dat wat" - da gibt es was!
aus meiner Sammlung - Postkarte aus Niendorf Ostsee

Als damals die ersten touristischen Gebiete erschlossen wurden, war oft die erste Tätigkeit eine Giftbude einzurichten bzw. zu eröffnen. 
Es war meistens ein kleines Haus (Bude) in dem man allerlei Kleinigkeiten bekam, Speisen, Getränke und anderes. Unter anderem auch Andenken von der jeweiligen Örtlichkeit.
Postkarte mit Giftbude aus St.Peter Ording


Ich überlege gerade ob ich nicht auch eine Giftbude eröffnen sollte, wäre doch cool, ein auf "damals"  getrimmter Laden wo man dann "Andenken" und andere "Kleinigkeiten" erwerben kann. Ganz auf die alte Art und weise... einfach und unkompliziert.

Das hebe ich mir, glaube ich, dann doch besser für meine Rentenzeit auf. So als "Gimmik" nur für mich und meinen Zeiten ohne Zwang und Abhängigkeiten.

Träume und Wünsche darf man doch haben, oder nicht?

Dienstag, 29. Oktober 2013

...das muss ein Nachspiel haben....

so steht es am 29.10.2013 in einem Artikel auf der Titelseite des "Ostholsteiner Anzeiger".

Ich muss aber von vorne beginnen. 

In der integrierten regionalleitstelle Süd in Bad Oldesloe, zuständig für die Landkreise stormarn, Herzogtum Lauenburg und Ostholstein, besitzt im leitstellenraum 7 gleichwertige Arbeitsplätze. Im stabsraum nebenan sind zwei weitere Arbeitsplätze, leicht abgespeckt aber voll funktions fähig, noch ein Raum weiter stehen drei Ausnahmeabfrage Plätze. Diese sind rein für die Notrufabfrage geschaffen worden. 
Im Durchschnitt werden an einem "normalen Tag" zwischen 500 und 600 Einsätze in 24 Stunden für alle drei Landkreise abgearbeitet. 
Tagsüber sind bis zu 6 Einsatzsachbearbeiter im dienst ab 22:15 Uhr sind es nur noch 2! 
Schichtwechsel vom Früh- auf den Spätdienst ist zwischen 14:30 und 14:45.
So das sind die Fakten für einen normalen Dienstbetrieb.

Am 28.10.2013 war es allerdings etwas anders, alles war für alle irgendwie anders. Die Großwetterlage sagte ein Sturmtief mit Böen bisOorkanstärke voraus. Es fing eigentlich mit ein paar Windböen an und zog sich dann von Süden über unser gesamtes Einsatzgebiet hinweg. Dementsprechend fingen die sturmeinsätze im Kreis Stormarn und im Herzogtum Lauenburg an. Die Lage spannte sich in der Leitstelle immer weiter an, es wurde die Leitstellen Reserve per Melder angepiept. Der frühdienst blieb länger so das das erstemal alle, ja wirklich alle 12 Plätze besetzt waren und trotzdem nicht gegen die auflaufenden Einsätze gegenan kam.




Tja, es wurden insgesamt 1305 Einsätze in diesen 24 Stunden des 28.10.2013. hier sollte man die ca 600 Standarteinsätze abziehen bleiben rund 700 über. Diesen konzentrierten sich ungefähr auf den Zeitraum 13:00 bis 21:00. 

Wie oben schon geschrieben, alle Plätze waren besetzt, der Frühdienst ist länger geblieben und einige Kollegen sind aus dem frei zum Dienst gekommen. Hier möchte ich dafür mal danke sagen, ich finde es schon dankenswert und nicht selbstverständlich das ein Arbeitnehmer über seine normal Schicht da bleibt und dann auf bis zu 12 stunden Dienst unter sehr stressigen Bedingungen kommt.

Dann kam die Mail von einem Landkreis, wo doch tatsächlich nachgefragt wurde warum in diesem Zeitraum niemand eine Auskunft dadrüber geben konnte, wieviele Einsätze und wo mit welchen Einsatzkräften am laufen sind. Entschuldigung, in dem Augenblick war das etwas ungünstig. Die Mitarbeiter kamen wirklich nicht hinterher mit den Notruf- und Funkabfragen. 
Diese Abfragen kamen Schlag auf Schlag, teilweise waren 8 und mehr Notruf in der Warteschlange und wie soll man dann bitte noch eine Statistik erstellen.

Die Krönung des ganzen kam aber dann im Ostholsteiner Anzeiger am 29.10.2013 auf der Titelseite. Ein Bericht über die Sturmeinsätze. Dort hat dann ein "hochrangiger Feuerwehrmann" ich zitiere "Was hier abging, muss ein Nachspiel haben" von sich gegeben.
Danke für diese Wertschätzungen, man sollte auch mal über den Tellerrand rübersehen um die gesamt Lage zu erfassen und nicht erwarten das jede Feuerwehr sofort und bevorzugend bedient werden kann. Da dauert es halt seine Zeit, wenn einige Kameraden wirklich jede Meldung über Funk kund tun müssen. Die Mitarbeiter der Leitstelle konzentrierten sich hier auf die wichtigsten Tätigkeit und dazu gehörten wirklich nicht die Meldungen wie z.B. "Lage auf Sicht" oder Rückmeldungen wie "wir nehmen jetzt die Motorsäge vor" oder " der Ast wurde beseitig" zu quittieren. Sorry aber das war und ist in solch einer Gesamtlage von keiner Leitstelle zu leisten.

Wer trotzdem noch Problem hat, kann sich gerne einmal mit dem Kreiswehrführer aus Stormarn in Verbindung setzten, der war für eine ganze Zeit in der Leitstelle und konnte die Kollegen bei der Arbeit beobachten.

Ach ja und DANKE für das Vertrauen, welches uns allen entgegengebracht wird, aber der Weg in die Presse war hier bestimmt nicht der  weiseste!


Holger




Samstag, 19. Oktober 2013

Sicherheitsschleuse

ja ja jetzt wird es kompliziert.
Klingel, Transponderfeld


unsere Leitstelle ist, nach EU Norm, ein Sicherheitbereich geworden. Dieser ist durch eine Schleuse, mittels  zwei Türen - die nur von außen mittels Transponder oder aus der Leitstelle herraus geöffnet werden können, von der Außenwelt abgeschlossen.

Transponder

Es kann aber immer nur eine der beiden Türen geöffnet werden, wenn eine Tür von innen nach außen geöffnet wird, blinkt die Notschaltung der betroffenen Tür erst hektisch grün um dann grün dauer zu leuchten, sind beide Türen geschlossen leuchtet sie rot. 



Zwischen diesen Türen befindet sich der eigendliche Schleusenraum in den auch der Sozialraum, die Küche und die Toilettenanlage angrenzen. 

Wenn jetzt eine der beiden Türen sich nicht richtig schließen lässt, kann mittels Notknopf die Funktion der Sicherheitschleuse außer betrieb genommen werden, dies geht aber nur in Richtung draussen. Es gibt keine Notfunktion um in den eigentlichen Sicherheitbereich Leitstelle zu kommen.

Angenommen, jemand verlässt den Sicherheitbereich durch die erste Tür in den Schleusenbereich und hat seinen Transonder vergessen, kann er nur hoffen das noch jemand im Sicherheitbereich ist und die Türen manuell öffnen kann. Sollte diese zweite diensthabende Person sich allerdings im WC befinden und auch keinen Transponder haben, können Sie die Schleuse nur nach draußen verlassen. Die Glasscheiben der Türen lassen sich jedenfalls nicht so einfach zerstören.

weiterhin viel Glück und nichts vergessen Kollegen

Holger

Dienstag, 15. Oktober 2013

Was für eine Nacht


Eigentlich fühle ich mich ganz wohl, wen diese Erkältung nicht wäre. Ich befinde mich gerade in der Phase, Nase zu und fest sitzender Husten. Durch die Nasenschleimhäute wird man nachts dazu "gezwungen" durch den Mund zu atmen, zeitweise jedenfalls. 
Ich wollte ganz schlau sein und habe dann kurz vorm zu Bett gehen Nasenspray genommen, super dachte ich so bei mir, das klappt ja ganz gut. Diese  Schleimhäute ziehen sich zurück. 
Dann auf der Bettkante gegen 22:30 ein wenig von der Nasensalbe und die Nacht sollte gelaufen sein. 

Denkste.....
1:23 Uhr - ich bin wach, mir tut der Hals weh weil die Nase zu ist.....mein Schatz schnorchelt ganz ruhig neben mir weiter. 
Aufstehen Holger, Nase ausschnauben ein wenig hin und her gehen.... Ah es wird, noch ein wenig Nasensalbe zum befeuchten auftragen. Hinlegen und sofort wieder eingeschlafen.

3:17 Uhr - bin wach geworden weil die Nase wieder zu ist. Aufstehen, rumlaufen, Nase ausschnauben, Nasenspray einen Moment warten, es geht. Ab ins Bett, nur jetzt liege ich gefühlt ne halbe Stunde rum, einschlafen denkste. Da kommen sie wieder die Gedanken oder war es doch schon ein Traum......google+ kann jedenfalls auf Knopfdruck deinen geschriebenen Post in alle Sprachen umsetzen. Dafür gibt es einen Extra Button.....

5:28 Uhr zeigt die Uhr im Wohnzimmer - das mit dem Button find ich scharf, ob das Standort wird. Nasensalbe, rumlaufen.....Bett.  Facebook kann das auf einmal auch. Diese Übersetzung matrix fin ich cool, was man da alles mit machen kann.

7:46 Uhr, bin wach und höre meinen Schatz in der Küche, sie muss zur Arbeit und ich habe frei. Nun ja wir sind es gewohnt über die Jahre. Aufstehen knuddeln und noch ein paar Sätze wechseln. Sie geht zur Arbeit und ich schmiede den Plan für heute. Eigentlich geht's mir gut wenn nur diese Nase nicht so zu wäre.....
Winterreifen und Hecke......

...dieser Button war so plastisch......Dunkelrot mit einem dunkel gelben "Ü" drauf. Beim klicken öffnete sich rundherum ein Kranz wo man die Sprache mittel Landesflagge und Poppuptext bestimmen könnte. Das erstaunliche war das ich jeden übersetztenText danach auch fließend lesen konnte......
...das war dann also doch ein Traum. 

Vielleicht klappt es ja irgendwann.

Macht euch nen schoinen Tach

Holger

Sonntag, 15. September 2013

Technik im Rettungsdienst

Wo fange ich am besten an, 

..nun ja in unserem Einsatzleitsystem (ELS) wurden ein Teil der  Stammdaten importiert. Besonders stolz sind unsere Administratoren auf die Koordinaten versorgung der Strassen und Hausnummern. Hierbei ist es möglich den genauen Einsatzort, per Datenfunk, an die entsprechenden Einsatzmittel zusenden. 
Dort werden diese dann mittels Navigationsgeräten in eine Route umgesetzt und das Fahrzeug dorthin geleitet. Hört sich ja alles ganz toll an, es gibt aber auch manche Fallen dieser Technik.



Wenn zB. der Anrufer sich zwischen zwei Orten befindet, den Straßennamen nicht kennt oder keine Hausnummern zu erkennen sind. 
Der Mitarbeiter in der Leitstelle muss dann versuchen, diesen Einsatzort so gut wie möglich einzugrenzen und zu beschreiben. 
Diese Beschreibungen gehen dann allerdings auch an das Navigationsgerät. Das ELS überträgt dann die Koordinaten des Ortes, der Straße oder oder... Und hier schnappt die Falle zu. 
Leider gibt es draußen immer wieder Kollegen, die sich ganz auf diese Technik verlassen und sich "leiten" oder sollte ich besser "verleiten" lassen und reinfallen. 
Viele Verbindungsstraßen, Sportstätten oder andere Plätze sind nicht mit Koordinaten versorgt und werden dadurch natürlich nicht richtig dargestellt. Das Navigationsgerät führt euch dann in die irre.

Also hier geht ganz klar die Reihenfolge, 
eigenes örtliches wissen in seinem Einsatzbereich, 
die Leitstelle über Funk zum Anfahrtsweg befragen,
die Landkarte zu Hilfe nehmen und 
dann erst die Navigation  nutzen!

Das nächste wäre dann wohl der Patientenkontakt.
Das wird sich jetzt abgedroschen anhören, ist mir aber egal. 

Heute geht es auch im Rettungsdienst immer weiter in Gerätemedizin. Fast jeder Mitarbeiter hat sein "eigenes kleines Pulsoximeter am Gürtel und setzt es auch reichlich ein. 

Ist ja auch praktisch wenn man die Daten wie Sauerstoffsättigung und Anzahl der Herzschläge  angezeigt bekommt.  Kann aber aber bei Kälte auch schnell eine Falle werden. Dann werden diese Daten nicht richtig angezeigt! 
Früher haben wir uns mit dem Patienten unterhalten und dadurch eigene Eindrücke gesammelt, Sprache, Erinnerung, örtliche und zeitliche Orientierung. Durch händisches fühlen des Puls am Handgelenk  hat man mehrere  Dinge auf einmal bewirkt- Pulsbeschaffenheit, Rhythmus und Körpertemperatur  und gleichzeitig bekam der Patient den Eindruck "da kümmert sich jemand um mich". 
Für viele der Patienten  ist dieses Hand anlegen wichtig, vor allem um die eigene Angst oder Unruhe abzubauen. 

Es hilft auch ungemein während des Transportes eine kleine Konversation mit seinem gegenüber zu führen und nicht irgendwelche Arztbriefe oder Untersuchung unterlagen zu lesen, macht euch ein eigens Bild von "eurem" Patienten, er wird es euch danken und wenn es nur ein kleines Lächeln oder ein danke ist. Manchmal unbezahlbar.

Also Jungs und Mädels da draußen im Rettungsdienst, lieber einmal mehr die eigene Sinne benutzen und sich nicht allzu sehr auf die Technik verlassen. Manchmal muss man sich aber drauf verlassen können dann geht es wirklich nicht anders. Findet euren eigenen "Mittelweg"

Bis bald Holger

Montag, 5. August 2013

Gedanken zum Nachtdienst

Tja, der hat sich für mich erledigt.

Lange Geschichte und doch kurz aufgeschrieben. Nachdem ich ja fast ein Jahr  immer nur werktags zu Bürozeiten in Bad Oldesloe die Daten für Ostholstein versorgt habe, wurde mir doch schon klar das das ne schöne Sache ist.
Nachdem ich wieder in den Wechseldienst musste, fiel es mir doch schwer die Nachtdienste zu besetzen. Es waren doch immer für 2 Nachtdienst 4-5tage für mich und meine Familie tot. Ich stand neben der Spur und habe wohl auch das eine und andere mal ziemlich heftig auf Sachen reagiert die sonst anders bewertet hätte. Es reifte also der Gedanke - kein Nachtdienst mehr. 
Nach Rücksprache mit meinem Hausarzt bekam ich dort ein Attest das es aus gesundheitlichen Gründen  eigentlich nicht vertretbar wäre, das ich doch vom Nachtdienst befreit werden müsste.
Tja der Arbeitgeber Las das und schickte mich zum Gesundheitsamt, das eigene hatte zeitnah keine Termine frei, also ging es zu meinem alten Arbeitgeber nach Ostholstein. 
Die Untersuchung ging recht zügig von statten. Nachdem die amtsärztliche mich früh ob ich der bin der sie immer nachts weckt...... Tja war das Eis gebrochen und die Flut kam....zwar erst später aber sie kam. Es wurde mir mitgeteilt das sie mich aber nur 6-12 Monate befreien könnte. Tja da hätte ich mit leben können. Danach dann halt einen neuen Antrag stellen.
Was soll ich sagen, es sind dann doch Sage und schreibe drei Monate geworden. Drei Monate kein Nachtdienst, ich war doch etwas enttäuscht.
Bei meinem Arbeitgeber machte ich deutlich das ich dann eben nach drei ornaten einen neuen Antrag stellen werden, weil es einfach nicht psychisch geht.

Tja und jetzt brauche ich überhaupt keinen Nachtdienst mehr schieben, es nennt sich gesundheitliche Fürsorge des Arbeitgebers. Alle waren sich einig das es für mich besser ist.

Scheiß was auf das Geld, es wären rund 150€ brutto gewesen, hier ging die Gesundheit vor und mein erwarten auf die Rente ist auch abzusehen. Wenn alles klappt dann noch 6 Jahre.

HK


Freitag, 26. Juli 2013

Tonruf II

Geht mir gerade so durch den Kopf.......

In der IRLS-Süd werden von uns Einsatzbearbeitern drei Landkreise bedient. Jeder Kreis mit Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst und diese teilweise mit jeweils eigenen Funkkanälen.

Der Funkzugang  ist in der IRLS-Süd "verriegelt" worden. Dies geschah weil es aufgrund der Lautstärke und der dadurch verbundenen Ablenkung es zu erhebliche Störungen im Betriebsablauf gekommen wäre.

Die Leitstelle hört den Funkverkehr also nicht mit.

Es muss der Leitstelle, mittels Tonruf II  oder per FMS Status 5, mitgeteilt werden, das diese Verriegelung geöffnet werden soll.



In der Regel geschieht dies recht zeitnah. Da hier inzwischen die Telefonleitungen aus den Landkreisen , 112 - 19222 - die Querverbindungen zur Polizei und den Nachbarleitstellen, auflaufen kann es zeitweise zu verzögerungen kommen. Sorry, aber wir sind auch nur Menschen.


Es gibt da doch Zeitgenossen die der Meinung sind, das mehrmaliges drücken vom Tonruf oder Statusgeber dies beschleunigen würde.

NEIN dies ist nicht so. Es wird auf den Touchscreens der Tische optisch und akustisch angezeigt das auf dem bestimmten Kanal ein Sprechwunsch anliegt.

Der Status 5 wird zudem im Einsatzleitsystem mit Fahrzeugkennung angezeigt. Fatal wäre es hier wenn nach dem Status 5 direckt einen Folgestatus gedrückt wird, dann verschwindet hier nämlich die Meldung Sprechwunsch.
ALSO einmal Tonruf II reicht, durch Dauerdrücken oder permanentes wiederholen geht es nicht schneller und hilft hier weder euch noch uns.

Danke