Freitag, 21. November 2014

Pavillon

Nach ca 25 Jahren war es soweit, die Holzpalisaden an unserem Brunnen im Garten waren, im warsten Sinne des Wortes, vergammelt und wirklich nicht mehr schön anzusehen.
Deshalb planten wir schon länger die Betonringe mit einem Verblender zu verzieren. Also mussten alle alten Palisaden inklusive der alten Dachkonstruktion entfernt werden. Ich konnte mich gar nicht daran erinnern die Balken soooo tief eingegraben zu haben.

Was machen wir den für ein neues Dach? Nach einigem hin und her entschließen wir uns zu einem Pavillon nicht von der Stange, nein selbst gebaut.  Wir haben uns einige Varianten im Internet angeschaut. Sechseckig oder achteckig das war hier die Frage, viereckig kam nicht infrage. 
Dann stand der Entschluss fest, es wird ein Achteck. Der Brunnen soll einen roten Stein bekommen und dann mit weißen Kieseln umrahmt werden. Als Abgrenzung zum rasen kommt ein breiter Betonstein und irgenwann einmal ein Granitstein.....wenn das Geld da ist.


Wie beginne ich und was muss zuerst sein...... Letztendlich bin mit dann der Rasenkante angefangen, nichts ist blöder als nachher diese Steine mühsam zuschneiden zu müssen. 
Rasenkante als Achteck ausgelegt, vermittelt und dann den Rasen rundum ausgestochen. 
In der Nachbarschaft zum Brunnen stand früher eine Pappel, dementsprechend waren auch mächtige Wurzeln vorhanden. Alles musste raus, zum Abschluss wurden die rasenkanten wieder eingesetzt und schon hatten wir einen netten Abschluss.

Als nächstes stand das Fundament für den Verblender auf dem Zettel. Anhänger voll Sand, Betonmischer aus der Nachbarschaft geliehen und Zement waren schnell organisiert. Zur Sicherheit habe ich mir eine alte Plane unter den Betonmischer gelegt, als Laie kleckert es doch einmal und Betonreste vor der Garage sind nicht so chic. Es wurde also vorne vor der Garage gemischt und dann mittels Schubkarre in den Gärten gefahren.
Nachdem abbinden ging es weiter, die Balkenschuhe wurden passend in den Boden geschlagen, liest und schreibt sich ganz einfach...... Ich bin fast dran fast verzweifelt. Es waren zum Schluss 1,20m Abstand, senkrecht muss er rein in der Boden, mehrfach mit der Wasserwaage kontrolliert. Klappte eigentlich ganz gut, wen. Wen man weiß was Mann will, bzw wie es funktioniert. 

Durch die leichte Hanglage bedingt, kauften wir Balken in 2,40m Länge welche letzentlich auf der oberen Seite bis auf 1,85m gekürzt werden mussten. Ein wenig Fummelei mit der Wasserwaage und dann war es geschafft, die Höhe des Ringbalken war festgelegt. Dann lief es fast wie von selbst. Alle Balken kürzen und den "Ringbalken" erstellt. Immer 22,5 Grad von hinten ein Verbinderblech und von oben eine dicke Schraube. Die Eckstützen setzen und die "Sitzbalken" auf die richtige Höhe gebracht. Rohbau fertig.

Dann habe ich den Dachstuhl aufgesetzt, das ging auch leichter als gedacht. Für den Mittelpunkt habe ich mir einen Kasten gebastelt, geleimt und verschraubt. Zwei Sparren angesetzt und dann mit Hilfe einer Mittelstütze auf die richtige Höhe gebracht. Ja, ich gebe es zu, zweimal bin ich runtergefallen.  

Demnächst kommt der Maurer......nein keine Schwarzarbeit, es ist ein Arbeitskollege der das mal gelernt hat und für Kost und logie macht er es gerne für uns. 


Freitag, 5. September 2014

ohne worte - eigentlich nur für mich

ab uns zu brauche dies zur Errinnernug an einen schönen Urlaub September 2001,

 leider wurde er von dem "bösen" Attentat in New York überschattet.






Samstag, 26. Juli 2014

Fahrer ist nicht gleich Fahrer

Neulich bin ich mit dem Rad zum einkaufen unterwegs gewesen. Eigentlich nichts besonderes, für mich ist es jedesmal ein Erlebnis die Menschen zu beobachten, auch wenn es nur einen kurzen Moment ist, ist es doch spannend.
Ich mache es kurz....

Vormittags 09:30 im Zentrum von Timmendorfer Strand, 
Audi TT Fahrer mit dem Kennzeichen einer Großstadt in NRW, sichtlich genervt von den vielen Radfahrern und dementsprechend wild gestikulierend und laut vor sich her fluchend. 

Da ich hier extrem grinsen musste, prägte ich mir wohl unbewusst das Gesicht ein.

Nachmittags 15:45 in Niendorf Ostsee,
 ich gehe mit meiner Frau zur post und siehe da, da kommt uns  ein Radfahrer laut fluchend und wild gestikulierend entgegen. Och nee, den kennst du doch das ist doch der AudiTT Fahrer von heute morgen. 

Tja, einige Menschen müssen halt nur das richtige Gefährt unter dem Hintern haben um sich über "die anderen" aufzuregen.

In diesem Sinne....

Ich habe es nicht eilig, ich wohne hier und bin nicht im Urlaub oder auf der Flucht.

Holger

PS: nein ich habe nichts gegen die Automarke oder deren Fahrer.

Freitag, 18. Juli 2014

Tastensperre - Stichwort - S 21





Ich arbeite jetzt schon ein paar Jahre in einer Feuerwehreinsatz und Rettungsleitstelle in Schleswig Holstein.
 Es laufen hier aus drei Landkreisen diverse Telefonleitungen ein, unter anderem auch der „Notruf 112“.

Sollte dieser klingeln melden wir uns in der Regel mit
 „Hier ist der Notruf Feuerwehr und Rettungsdienst wo ist der Notfallort“
oder kurz und bündig mit
„Notruf 112 wo ist der Notfallort“. 

Sinn der Frage nach dem Notfallort ist hier, wenn der Anruf, aus welchen Gründen auch immer abreißt, können wir auf alle Fälle schon einmal Hilfe – welcher Art auch immer - entsenden.

Es gibt hier aber auch, nein rollen wir es mal anders auf – heutzutage trägt ja jeder ein Handy/Smartphone bei sich. Immer und überall erreichbar und voll kommunikationsfähig ist hier wohl das Motto. Die heutige Handy-Technik ist ja inzwischen so ausgereift, das man die Tastensperre einlegt und in dem Glauben das diese auch wirklich gesperrt ist, das Handy dann in jeglichen Taschen oder Rucksäcken verschwinden lässt.  
Weit gefehlt, gesperrt ist hier nicht gesperrt - die Entwickler haben hier nämlich eine „Sicherheit“ eingebaut die Ziffernfolge „110“, „112“ oder auch „911“ oder andere internationalen Notrufnummern funktionieren IMMER – auch mit Tastensperre oder keinem erkennbarem Telefonnetz.

Durch diese kleine Falle haben wir immer öfter „kuriose“ Notrufe – die sich jetzt in der Sommerzeit deutlich häufen – hier hört man deutliche Nebengeräusche, diese sind z.B. „Hosentaschenreiben“, „klappern in Rucksäcken“ ,„Motorgeräusche“, „lautes Lachen“, „Fahrgeräusche“ oder „absolute Stille“. Es gibt auch ab und an ein deutliches „Keuchen“ – nein nicht dieses – das vom Joggen. Inzwischen haben wir uns da schon so reingehört das wir nach ca. 3 sec. Wissen ob es ein „Notfall“ oder ein „Fehlanruf“ ist

Wir eröffnen jedesmal bei Anruf einen Einsatz, die  Telefonnummer wird übernommen und wir melden uns wie oben beschrieben. Jetzt hören wir einen Augenblick zu und nach nochmaligen Melden von uns mit keinerlei Reaktion der Gegenseite trennen wir das Gespräch und alles wird unter dem Stichwort S 21 abgespeichert.. 

Sollte dieselbe Telefonnummer jedoch noch einmal „anrufen“ und das gleiche Spiel wiederholt sich, rufen wir zurück und fragen ob ein Notfall vorliegt oder jemand Hilfe benötigt. Größtenteils ist der dann Angerufene überrascht aber einsichtig und befolgt unsere  Hinweise. Es gibt aber auch einige Zeitgenossen die völlig uneinsichtig sind und uns lautstark bepöbeln frei nach dem Motto – wo haben sie meine Telefonnummer her?? Wieso, ich habe sie gar nicht angerufen!! Das glaube ich nicht, sie wollen mich veräppeln.

Es kommt aber auch vor, das man sich verwählt oder das das Handy es selbsttätig macht, niemand von uns wird deshalb eine Anzeige machen.  Der Anrufer endschuldigt sich freundlich und gut ist.

Bei einigen allerdings könnte man die Wand hochgehen….

In diesem Sinne...

Holger

Sonntag, 6. Juli 2014

tja, was nun

jetzt ist es schon über einen Monat her das ich den letzen Post verfasst habe, es geistern beimir im augenblick soviele Sachen durch den Kopf, so das ich nicht ganz so recht im klaren bin was ich denn nunr mal posten sollte.

Unseren Besuch in der "großen Stadt"



 oder der Besuch der "Kreidefelsen" auf der Insel Moen.




  Es gibt auch Augenblicke da hadere ich  mit mir selbst - macht das hier für irgendjemanden Sinn was ich schreibe, sollte ich es lieber einstellen oder wie soll es weiter gehen??

Alles Fragen über Fragen die mich beschäftigen.

Sollte ich eine Antwort haben werdet Ihr es erfahren.

grübelnde Grüße

Holger

Dienstag, 27. Mai 2014

Herbststurm


Tja das war wohl nix.

Gerade habe ich im Internet auf der Seite von www.windfinder.com folgende Statistik gefunden. 

Danach gibts es eigentlich den sogenannten "herbststurm" nicht, es gibt dafür den "Maisturm". Ich kann es nicht glauben, gefühlt haben wir doch mehr Stürme im Herbst/Winter als im im Frühjahr/Sommer. 




Tja die Statistik sagt hier aber etwas anderes. Vergleicht es doch einmal an den Werten eurer Wetterstation.

Viel Spaß dabei..

Bis bald 

Holger


Dienstag, 13. Mai 2014

Dänemark und so...



Da fahren wir schon fasst  regelmäßig nach Dänemark in den Urlaub, mal geht es nach Vjelby Kilt oder nach Gjellerodde, beides am Limfjord in der Nähe vom Lemvig aber es geht auch mal auf die Insel laesø, die liegt im Kattegat, diesmal habe ich allerdings etwas besonderes entdeckt dazu aber gleich mehr.
Dies mal ging es also nach Gjellerodde. 

Unser Ferienhaus liegt also oben auf einem Berg, großer Fehler Holger in Dänemark gibt es keine Berge, also liegt unser Ferienhaus auf einer Anhöhe mit Blick auf den Limfjord und in der Ferne kann man Thyboren erkennen. Spätnachmittags scheint sogar die Sonne in das Wohnzimmer rein. Einfach herrlich, die Seele baumeln lassen und jeden Tag frischen Fisch. Wir lieben es.

Heute waren wir, eher spontan und nicht geplant, noch einmal an den Strand gefahren. In der Nähe von Bovbjerg parkten wir unser Auto auf einem naturparkplatz direkt am Strand. Warm Anziehen, Fotoapparat schultern und ab ging's an das brüllende Meer. Der Wind hatte über Nacht auf Nordwest gedreht und blies mit 6-7 Windstärken. Schöne Dünung und an und zu ein wenig sonne, einfach herrlich. Ich sammle einige größere flache Steine für den Ofen. Ferienhaus- Wärmespeicher aus der Natur- und bringe sie dann ins Auto. 

Auf genau diesem Rückweg Habe sie dann entdeckt, Orchideen in den Sanddünen von Dänemark. Ich konnte es nicht glauben, kleine zarte Pflanzen. Es waren, wenn man genau hinschaute sogar mehrere davon im Strandhafer auszumachen.

Jetzt bräuchte ich nur noch eine Bestätigung das es wirklich eine Orchidee ist. Für mich ist es allerdings so, alleine die Blütenform suggeriert es einem.





Bis bald dann

Holger


Dienstag, 6. Mai 2014

Strand und Camera

Neulich am Strand der Ostsee, eigentlich wollte ich ja meine Frau von der Arbeit abholen, tja dann aber saß ich im Sand und hatte die Camera in der Hand. 
Es gibt dann Momente wo man sich fragt, warum hast du nicht ne Sekunde gewartet um auf den Auslöser zu drücken. Ich hatte Glück und eins von 35 Bildern ist dann was geworden.....finde ich jedenfalls.


Keine Angst, meine Frau habe ich dann doch noch abgeholt, sie musste keine doppelschicht einlegen ;-).

Schoinen tach noch.

Holger

Montag, 21. April 2014

eindeutig/zweideutig oder teuer/umsonst



Es gibt Augenblicke im Leben da liegt einem ja das eine oder andere "Wort" auf der Zunge und möchte es gerne aussprechen oder aber wenn dein gegenüber eine Bemerkung nicht eindeutig als "Spass" einordnen kann/will und/oder dir etwas "böses" möchte, könnte es daneben gehen. 
Ich rate da zur Vorsicht oder besser noch zur Umsichtig. Es gibt Worte und/oder Redewendungen die könnten reichlich teuer werden. 



Ich habe mir mal die Mühe gemacht und einige zusammen getragen.
Seid aber bitte so nett und nagelt mich nicht auf einen oder zehn Euro fest, diese "Werte" sind ca. Angaben.


"Bekloppter" -> 250€
"Dumme Kuh" -> 300-600€
"Witzbold" -> 300€
"Wichtelmann" -> 1000€
"zu dumm zum schreiben" -> 450€
"du armes Schwein, du hast ja ne Mattscheibe" -> 350€
"Wichser, Arschloch, Trottel" -> 1000€
²am liebsten würde ich jetzt Arschloch zu dir sagen" -> 1600€
"fieses Miststück" -> 2500€
"Miststück-Alte Sau" -> 2500€

beim Autofahren auch sehr beliebt:
Zunge rausstrecken -> 150 - 300€
Kreis aus Daumen und Zeigefinger -> 650 - 750€
einen Vogel zeigen -> 750€
mit der Hand vorm Gesicht wedeln -> 350 - 1000€
Mittelfinger zeigen -> 800 - 4000€

den Daumen hoch (das hast du gut gemacht) könnte zusammen mit einer Auf- und Abbewegung auch böse enden. In einigen Süd und osteuropäischen Ländern wir das unter anderem mit ... nein das schreibe ich jetzt nicht und überlasse euch hier eurer Phantasie. Ich halte ihn jetzt jedenfalls nur noch still hoch und grinse dabei.



Ganz kostenlos, also bis jetzt noch nicht strafbewehrt und ein wenig zynisch und “eindeutig-zweideutig” sind diese Sprüche :

-Falls ich Sie beleidigt habe, sollte mich das aufrichtig freuen.
-Reden Sie ruhig weiter, irgendwann wird schon was sinnvolles dabei sein.
-Sagen Sie mal, verprügelt Sie Ihre Frau eigentlich immer noch?
-Ihre Mutter kann wieder bei uns putzen kommen, wir haben das Geld gefunden.
-Gibt es jetzt ein Mittel gegen Ihre Anfälle?
-Sie verschönern jeden Raum beim Verlassen.
-Der Witz, den ich Ihnen jetzt erzählen werde, ist so gut, da fallen Ihnen glatt die Titten runter. Oh, ich sehe, Sie kannten ihn schon.
-ich würde mich gerne mit Ihnen geistig duellieren, sehe aber das Sie unbewaffnet sind.
-Jedes Mal, wenn ich Sie so anschaue, frage ich mich: Was wollte die Natur?
-Mit Ihrer Krawatte würde ich mir nach einem Unfall nicht mal das Bein abbinden.
-Ich vergesse nie ein Gesicht, aber in Ihrem Fall will ich mal eine Ausnahme machen.
-Es gibt doch so viele Möglichkeiten, einen guten Eindruck zu machen. Warum lassen Sie sie alle ungenutzt?
-Ich bin nicht schwerhörig. Ich ignoriere Sie einfach.
-Bei Ihnen bräuchte man ein Hörgerät. Das könnte man nämlich abschalten.
-Sie gehören anscheinend auch zu den Menschen, die sich von keinem Kleidungsstück trennen können, nicht wahr?
-Ihr Gesicht sieht aus als hätten Sie darin geschlafen.
-Wann immer Sie einen Freund brauchen: Kaufen Sie einen Hund.
-Dürfte ich bitte mein erstes Magengeschwür nach Ihnen benennen?
-Du würdest toll in etwas Langem, Fließenden aussehen: Rhein,Elbe, Donau
-Deine Beine sind wie die einer Gazelle. Genau so behaart.
-Deine Zähne sind wie die Sterne. Gelb und weit auseinander.

haltet euch im Zaum mit verbalen Geschichten, viel schöner ist es "vielsagend zu grinsen" und sich umzudrehen oder sich an seinen Gedanken zu erfreuen.

schöne Tage noch

Holger

Samstag, 12. April 2014

Foto und so...


Ich bin mir nicht sicher, schreib man das so?

Eigentlich wollte ich es ganz anders machen....mehr lesen und dann entsprechend das erlesene ausprobieren und versuchen zu verstehen. Tja und jetzt fotographiere ich immer noch im Automatikmodus und nicht mit Zeit- oder Blendenautomatik.

Dabei habe ich eine, für mich kleine und feine online Zeitschrift gefunden. Eins vorweg, nein ich bekomme kein Geld oder anderes für diesen Tip - es ist ein überregionaler Fotohändler mit Onlineshop - der so ganz nebenbei diese


 erstellt und mit kleinen Tipps und Anregungen mir weiter hilft. Wenn von euch auch solche "Zeitschriften" oder andere Anregungen weitergeben will - dann bitte gerne über die Kommentarfunktion. DANKE


Also mal wieder Asche auf mein Haupt, wieder einmal etwas persönliches nicht so umgesetzt wie man es eigentlich geplat hat. Irgendwann werde ich dann für andere nicht da sein, dann nur noch für mich selber.

 
Ich habe mich auch schon dabei erwischt, das ich meine "alte" kleine Canon Powershot wieder in die Tasche gesteckt habe, um wenigsten ab und zu ein Schnappschuß zu machen



Ich muss mich dazu zwingen, da lädt man sich Informationen aufs tablett, um es in ruhiger Stunde zu studieren. Der Plan auf einen kleinen "Kurzkurs" in Travemünde ist immer noch im Hinterkopf verankert, er drängelt sich aber auch nicht in den Vordergrund.

Also was nützt es, da muss man durch und die Zeit wird kommen. dann bist du wieder dran, ich habe dann hoffentlich, mehr Zeit und Ruhe um mich voll der Aufgabe zu stellen.

bis zum nächstenmal - Holger-