Tja, der hat sich für mich erledigt.
Lange Geschichte und doch kurz aufgeschrieben. Nachdem ich ja fast ein Jahr immer nur werktags zu Bürozeiten in Bad Oldesloe die Daten für Ostholstein versorgt habe, wurde mir doch schon klar das das ne schöne Sache ist.
Nachdem ich wieder in den Wechseldienst musste, fiel es mir doch schwer die Nachtdienste zu besetzen. Es waren doch immer für 2 Nachtdienst 4-5tage für mich und meine Familie tot. Ich stand neben der Spur und habe wohl auch das eine und andere mal ziemlich heftig auf Sachen reagiert die sonst anders bewertet hätte. Es reifte also der Gedanke - kein Nachtdienst mehr.
Nach Rücksprache mit meinem Hausarzt bekam ich dort ein Attest das es aus gesundheitlichen Gründen eigentlich nicht vertretbar wäre, das ich doch vom Nachtdienst befreit werden müsste.
Tja der Arbeitgeber Las das und schickte mich zum Gesundheitsamt, das eigene hatte zeitnah keine Termine frei, also ging es zu meinem alten Arbeitgeber nach Ostholstein.
Die Untersuchung ging recht zügig von statten. Nachdem die amtsärztliche mich früh ob ich der bin der sie immer nachts weckt...... Tja war das Eis gebrochen und die Flut kam....zwar erst später aber sie kam. Es wurde mir mitgeteilt das sie mich aber nur 6-12 Monate befreien könnte. Tja da hätte ich mit leben können. Danach dann halt einen neuen Antrag stellen.
Was soll ich sagen, es sind dann doch Sage und schreibe drei Monate geworden. Drei Monate kein Nachtdienst, ich war doch etwas enttäuscht.
Bei meinem Arbeitgeber machte ich deutlich das ich dann eben nach drei ornaten einen neuen Antrag stellen werden, weil es einfach nicht psychisch geht.
Tja und jetzt brauche ich überhaupt keinen Nachtdienst mehr schieben, es nennt sich gesundheitliche Fürsorge des Arbeitgebers. Alle waren sich einig das es für mich besser ist.
Scheiß was auf das Geld, es wären rund 150€ brutto gewesen, hier ging die Gesundheit vor und mein erwarten auf die Rente ist auch abzusehen. Wenn alles klappt dann noch 6 Jahre.
HK